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Zu Fuß durch Wien 

12 Spaziergänge

von Jennifer Faulkner, Rosemary Faulkner

Reihe: Zu Fuß
ISBN: 9783770024759
Genre: Reisen/Reiseführer/Europa
Verlag: Droste Verlag GmbH
Sammlung: Raus aufs Land
Erscheinungsdatum: 30.05.2025
Umfang: 168 Seiten
Format: Taschenbuch
Preis: € 16,50
Kurzbeschreibung des Verlags

Jennifer und Rosemary Faulkner la­den zu 12 Spa­zier­gän­gen durch die öster­rei­chi­sche Welt­stadt ein, die viel­fäl­ti­ger nicht sein könn­ten. Sie füh­ren zu den High­lights der glanz­vol­len k.u.k.-Zeit, brin­gen Sa­gen und Le­gen­den nä­her, fol­gen den Spu­ren be­rühm­ter Wie­ner und zei­gen, wo stress­ge­plag­te Groß­städter im Grü­nen zur Ruhe kom­men. Da­bei geht es im­mer wie­der an­ders zu: ur­ban und länd­lich, krea­tiv und kuli­na­risch, muse­al und mo­dern – ein fa­cet­ten­rei­ches Wien-Erleb­nis zwi­schen Prunk­bau­ten, Prater und Park­anlagen.

Die "Zu Fuß durch"-Reihe nimmt Sie auf je­weils 12 ent­spann­te Spa­zier­gänge mit – zu Se­hens­wür­dig­kei­ten, ver­steck­ten Ecken und Ge­heim­tipps fas­zi­nie­ren­der Städte und Metro­po­len in Deutsch­land, Euro­pa und der Welt. So wird jede Tour zu ei­nem un­ver­gess­li­chen Er­lebnis!

Posted by Wilfried Allé Saturday, March 14, 2026 3:07:00 AM Categories: Reisen/Reiseführer/Europa
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Lieblingsplätze Wien nachhaltig 

von Mira Nograsek

Verlag: Gmeiner-Verlag
ISBN: 9783839229286
Umfang: 192 Seiten, 90 farbige Abbildungen
Genre: Reisen/Reiseführer
Erscheinungsdatum: 09.06.2021
Format Taschenbuch
Reihe: Lieblingsplätze im GMEINER-Verlag
Preis: € 19,00

 

Kurzbeschreibung des Verlags

Herzlich willkommen in der »grünsten Stadt der Welt«! Mit einem National­park inner­halb der Stadt­gren­zen, zahl­rei­chen Parks und einem her­vor­ra­gen­den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr hat Wien aller­hand für das um­welt­be­wusste Herz zu bie­ten. Fol­gen Sie Mira No­gra­sek zu ihren nach­hal­ti­gen Lieb­lings­plät­zen und ler­nen die Me­tro­po­le von ei­ner an­de­ren Sei­te ken­nen. Ge­nießen Sie Wie­ner Kaf­fee­haus­kul­tur in Bio-Cafés und pro­bie­ren sich durch das An­ge­bot von Bio-Res­tau­rants und Un­ver­packt­lä­den. Be­wuss­ter Genuss und Frei­zeit­spaß mit der gan­zen Fa­mi­lie sind garan­tiert!

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 19.08.2021 

Auf reanimierten Rädern durch Wien
Die Unterkunft ein früheres Senioren­heim und das Mo­bi­li­ar vom Sperr­müll: Klingt nach ei­nem we­nig ver­locken­den Quar­tier für ei­nen Wien-Trip. Doch wer "magdas Hotel" er­lebt hat, wird oft gleich zum Stamm­gast. Das Haus, nicht weit vom Stephan­sdom ent­fernt ge­le­gen, ist ein Social Busi­ness, in dem Pro­fis Flücht­linge aus­bil­den und ihnen so den Weg in die be­ruf­liche Eigen­stän­dig­keit eb­nen. Hier isst man gut und schläft zwi­schen ori­gi­nel­len, sorg­fäl­tig re­stau­rier­ten al­ten Möbel­stücken sehr an­ge­nehm und auch recht güns­tig. Die char­man­te Blei­be ist ei­ner von neun­zig Tipps, die Mira No­gra­sek in ihrem Band "Lieb­lings­plätze - Wien nach­haltig" auf­lis­tet. Mit dem Zug an­zu­rei­sen ist längst eine Selbst­ver­ständ­lich­keit für alle, die ihren öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck in der Welt mög­lichst klein hal­ten wol­len. Doch sich auch am Ort be­wusst zu be­we­gen und die grü­nen Sei­ten der Stadt zu er­kun­den, im um­fas­sen­den Sinn, ist nicht ganz so ein­fach. Die Au­to­rin nimmt uns ins Schlepp­tau und führt uns in Kaf­fee­häu­ser mit ver­locken­den An­ge­bo­ten an ve­ga­nen Mehl­spei­sen und Tor­ten, auf Bio­märkte, in Second­hand­shops und Lä­den, die von en­ga­gier­ten Be­trie­ben pro­du­zier­te, um­welt­freund­lich ver­pack­te Mit­bring­sel feil­bie­ten. Et­liche die­ser Pro­jek­te, die sich in flot­ten Kurz­essays vor­stel­len, wä­ren auch für an­dere Städte nach­ahmens­wert. So etwa "Reani­mated Bikes", ein Unter­neh­men, bei dem man Fahr­rä­der mie­ten oder auch kau­fen kann, die von der Müll­hal­de ge­ret­tet und ver­kehrs­taug­lich re­pa­riert wur­den. Das ide­ale Ge­fährt also, um mit Mira No­gra­seks Buch im Ge­päck durch die Stadt zu flit­zen - ruhi­gen Ge­wis­sens.

Posted by Wilfried Allé Monday, August 8, 2022 11:18:00 PM Categories: Reisen/Reiseführer/Europa
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Wien für Entdecker 

Schotti to go

von Michael Schottenberg

Verlag: Amalthea Signum
ISBN: 9783990502211
Umfang: 224 Seiten
Genre: Reisen/Reiseberichte, Reiseerzählungen/Europa
Erscheinungsdatum: 21.04.2022
Format Hardcover
Preis: € 25,00
Reihe: Schotti to go

 

Kurzbeschreibung des Verlags

WIEN IST ANDERS
»Wien ist Orient und Okzident, Gemütlichkeit und Perfidie, eine Melange aus himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt, eine Personalunion zwischen Ratte und sinkendem Schiff.« Reisephilosoph Michael Schottenberg hat eine besondere Beziehung zu der Stadt, in deren schummrig beleuchteten Nachkriegsgassen er einst das Licht der Welt erblickte. Mit liebevoller Zuneigung und doch kritischem Blick trifft er hier neben Wiener Grant und Heurigenglück auf alteingesessene Originale, versteckte Friedhöfe und Märkte sowie bewegende Orte der Erinnerung …
»Wien für Entdecker« ist die Liebeserklärung eines Weltenbummlers an seine Heimatstadt: ein Kaleidoskop von menschlichen Begegnungen, persönlichen Momentaufnahmen und überraschenden Entdeckungen.

Posted by Wilfried Allé Monday, May 16, 2022 9:07:00 AM Categories: Reisen/Reiseführer/Europa
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Skifahren in Ostösterreich 

Alle Lifte und Pisten in Niederösterreich, Wien und Burgenland. Mit Loipen-Tipps und Steiermark-Teil

Wolfgang Kralicek

EAN: 9783854395140
Genre: Reisen/Reiseführer/Europa
Umfang: 256 Seiten
Format: Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum: 22.02.2016
Verlag: Falter Verlag
Preis: € 22,90

 

Kurzbeschreibung des Verlags:

Wer den Schlepplift nicht ehrt, ist die Ski­schau­kel nicht wert: Die­ses Buch ist ein Plä­doyer für Ski­fah­ren in Ost­öster­reich. Es rich­tet sich an Win­ter­sport­be­geis­terte, die ihren Sport regel­mäßig aus­üben wol­len oder im Win­ter öfter mal nach ei­nem Wochen­end­pro­gramm für sich und ihre Kin­der su­chen. Wer das Buch ge­le­sen hat, wird stau­nen, wie viele Mög­lich­kei­ten es da­für in Öster­reichs Ost­re­gion gibt.
Ski fahren, das ist für viele skibe­geis­terte Wie­ner­innen und Wie­nern der all­jähr­liche Ski­ur­laub in hoch­al­pi­nen Re­gio­nen, in Kitz­bühel, Schlad­ming oder Lech am Arl­berg etc. Da­bei liegt der Schnee vor ihrer Haus­tür. Nicht ein­mal eine Stunde Auto­fahrt ist es von der Haupt­stadt bis zu den Bergen.
Wien ist kein Wintersportort, aber die Pisten sind näher als man denkt.
Die Ski- und Langlaufregionen Nieder­öster­reichs so­wie die un­mit­tel­bar an­gren­zen­den Ge­biete der Steier­mark wer­den an­hand des Guides prä­sen­tiert, in ihrer lo­ka­len Viel­falt dar­ge­stellt und für Touris­ten, ins­be­son­dere aus dem Groß­raum Wien, er­leb­bar gemacht.

FALTER-Rezension

Auch Marcel Hirscher fuhr am Babylift

Rund um Wien gibt es 74 Lifte und 200 Pisten­kilo­meter. Das beste dran: Ski­fahren ist dort so­gar leistbar

Richtig alpin, sagt Lukas Weghofer, fahre er am liebsten am Arl­berg. In Stuben. Weni­ger, weil in dem klei­nen Berg­dorf in den 1930er-Jahren der Grund­stein zum mo­der­nen Ski­lauf ge­legt wurde, son­dern weil Stuben nicht Lech ist. Also kein Life­style-Hot­spot, son­dern ein „Ski­fahrer­ort“. Denn ums Ski­fah­ren geht es Lukas Weg­hofer. „Das liegt in mei­nen Genen“, sagt er. Oder zu­min­dest in der Familie.

Denn als 1986 der „Schiklub Wiesen“ ge­grün­det wurde, war Weg­hofers Fami­lie feder­füh­rend da­bei: Die Oma war Kas­sie­rerin, be­treute den Renn­kader und führte die Ski­hütte. Die Mut­ter über­nahm – und vor drei Jah­ren wurde Weg­hofer Ver­eins­prä­si­dent. Dass er da erst 19 Jahre alt war, be­ach­tete nie­mand. Weil etwas an­deres ins Auge stach: Wie­sen liegt im Bur­gen­land. Dass es auch dort Ski­fans gibt, ver­wun­dert nicht. Aber eine Ski­hütte? „Ja“, lacht Weg­hofer, „wir haben ja auch ei­nen Pis­ten­bully und Schnee­ge­räte – wie sol­len wir sonst die Piste prä­pa­rieren?“

Skifahren im Burgenland ist kein Witz. Vor­letzte Sai­son lief der Wie­se­ner Lift sie­ben Wo­chen. Rekord. 2018 konnte man ab Mit­te Feb­ruar be­schneien: „Zwei Wo­chen Son­nen­ski­lauf!“ Der Wie­se­ner Schlepp­lift ist 300 Meter lang. Die Tal­sta­tion liegt auf 340, die Berg­sta­tion auf 380 Me­tern. Zum Schnee­schnup­pern reicht das. Sa­gen die mehr als 1000 Vereins­mit­glie­der. Mit­glied kann je­der wer­den. Die Mit­glieds­karte ist die Lift­karte. Kos­ten: 27 Euro. Für die ganze Saison.

Wiesen ist nicht der einzige Skiort im Burgen­land: Kuk­mirn hat einen Lift. Retten­bach zwei. Das Eti­kett „Ski­zen­trum“ passt dennoch: Retten­bach ist bei Gras­ski­fah­rern welt­be­rühmt. 2009 fand hier die WM statt. Im Win­ter rut­schen dann Kin­der über Schnee – wenn es ihn gibt.

„Skigebiete“ wie im Burgen­land gibt es in Öster­reich zu­hauf. Im Winter­sport­uni­versum fir­mie­ren sie als „Wirts­haus-“ oder „Bürger­meister­lifte“, er­klärt Markus Redl. Der Ge­schäfts­füh­rer der Nie­der­öster­rei­chi­schen Berg­bahnen (die unter ande­rem Lifte am Hoch­kar, in Anna­berg und in St. Corona am Wech­sel be­treibt) meint gar nicht hä­misch: „Für die Lust am Ski­fah­ren spie­len diese Kleinst­an­lagen eine zen­trale Rolle“.

Nicht nur Redl sieht das so: „Uns fehlen lang­sam die klei­nen, kur­zen Dorf­lifte, wo man schnell nach der Schule trai­nie­ren kann“, zi­tierte Wolf­gang Kra­li­cek 2016 ÖSV-Her­ren­chef­trainer Andreas Puelacher in „Ski­fahren in Ost­öster­reich“ (siehe Info-Spalte auf Seite 45). Krali­cek be­schreibt in die­sem Standard­werk aus dem Fal­ter Ver­lag nicht nur „Klas­si­ker“ wie Hoch­kar, Sem­me­ring und Stuhl­eck, son­dern noch den kleins­ten „Flie­gen­den Tep­pich“: „Auch Marcel Hir­scher ist einmal Baby­lift gefahren.“

Setzt man den Anfahrtsweg auf maxi­mal 120 Minu­ten ab Wien, fin­den sich in Nie­der­öster­reich 21 Klein-Ski­ge­biete: 29 Lifte. Knapp 37 Pis­ten­kilo­meter. Tages­kar­ten zwi­schen neun und 27 Euro. Zählt man die „Großen“ (Hoch­kar, Lacken­hof, Sem­me­ring, Anna­berg, Mönich­kir­chen, Puch­berg oder Sankt Coro­na am Wech­sel etwa) da­zu, er­gibt das 74 Lifte und 191 Pis­ten­kilo­meter. Nörd­lich von Bratis­lava, in den klei­nen Kar­pa­ten gibt es in Pezinska Baba noch ein­mal zwei Lifte und drei Pisten.

Sicher: Wer hochalpines High-End-Skifah­ren sucht, wird da ent­täuscht wer­den. Aber da­rum geht es ja nicht. Nicht, wenn man mit Kin­dern unter­wegs ist. Nicht, wenn man we­der 50-Euro-Tages­kar­ten noch 14-Euro-Germ­knödel sucht. Nicht, wenn man spü­ren will, was Ski­fah­ren auch sein kann: Ein­fach – und schön. Da­rum pos­tu­liert Krali­cek in sei­nem Buch auch eine zen­tra­le Bot­schaft des Win­ter­sports: „Der Schlepp­lift ist dem Men­schen zumutbar.“

Thomas Rottenberg in Falter 3/2019 vom 2019-01-18 (S. 44)

Leserstimmen

Genau das Buch, das ich gesucht habe! Perfekt! (Julia K., Wien)
Phantastisch beschrieben, wenn ein­mal der Schnee kommt, gut zu ge­brauchen. (Michael S., Schwadorf)
Sehr praktisch + alles da, was man wis­sen sollte (Robert M., Vösendorf)

Posted by Wilfried Allé Friday, November 26, 2021 11:48:00 PM Categories: Reisen/Reiseführer/Europa
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