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Der Weg des Wiener Wassers von den Gipfeln des Hochschwab- und Rax-Schneeberg-Gebiets über die vornehmlich unterirdischen Leitungen, die zum Teil durch Berge geführt werden, gelangt das Wasser im natürlichen Gefälle ohne eine einzige Pumpe bis in die Stadt. Die Gravitationsenergie wird entlang der Leitung sogar zusätzlich zur Stromproduktion verwendet.
Wenn es um Trinkwasserqualität geht, dann ist Wien im internationalen Ranking ganz oben. In kaum einer anderen Großstadt kommt das Wasser so frisch aus der Leitung. Während andere ihren Wasserbedarf mit Oberflächen- oder Grundwasser abdecken, liefern zwei Hochquellenleitungen das Wasser direkt aus den Alpen in die Bundeshauptstadt - ein einzigartiges Konzept. Doch wie funktioniert die Wiener Wasserversorgung im Detail?