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Die Informationsplattform für ArbeiterInnen, Angestellte, KMUs, EPUs und PensionistInnen

Wiener Linien zurück zum Normalfahrplan 

Ende Mai wird die dritte Phase zurück zum Normalfahrplan eingeläutet. Seit vergangener Woche in Phase zwei fahren Bus und Bim von Montag bis Freitag wieder nach dem Normalfahrplan. Und bereits seit zwei Wochen - in Phase 1 - sind die U-Bahn-Linien wieder in den dichtesten Intervallen unterwegs
In der Nacht von Montag, 1. Juni, auf Dienstag, 2. Juni werden die Nachtbuslinien wieder im gewohnten 30-Minuten-Intervall geführt. Die Nacht-U-Bahn fährt weiterhin nicht, da für Lokale eine Sperrstunde um 23 Uhr gilt und hier das Angebot des Tagverkehrs von U-Bahn, Bim und Bus für ein rasches Nachhause kommen sorgt.

Sicherheitsmaßnahmen bleiben bestehen

Um die Gesundheit der Fahrgäste und MitarbeiterInnen zu schützen, haben die Wiener Linien in den vergangenen Wochen zahlreiche Maßnahmen umgesetzt. Diese gesundheitlichen Maßnahmen bleiben aufrecht.

  • Mund-Nasen-Schutz: Das Bedecken von Mund und Nase ist in den Beförderungsbedingungen verankert. Die Mund-Nasen-Schutz-Pflicht gilt in den Fahrzeugen und in den U-Bahn-Stationen. MitarbeiterInnen tragen im KundInnenkontakt Mund-Nasen-Schutzmasken.
  • Türen öffnen automatisch: Die FahrerInnen öffnen in allen Fahrzeugen, in denen das technisch möglich ist, die Türen in den Haltestellen und Stationen zentral.
  • Erste Tür bei Bus und Bim geschlossen: Die ersten Türen von Bussen und Hochflurstraßenbahnen sind gesperrt, um Sicherheitsabstand zwischen Fahrgästen und FahrerInnen zu schaffen. Zusätzlich sind die FahrerInnenplätze, die über keine geschlossene Kabine verfügen, mit Absperrbändern gesichert.
  • Gründliche Reinigung: Alle Stationen, Fahrzeuge und Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert.
  • Durchsagen und Informationen: Die Wiener Linien informieren ihre Fahrgäste mit Verhaltenstipps in Durchsagen und auf den Infoscreens.
Posted by Wilfried Allé Tuesday, May 26, 2020 1:31:00 PM
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Der Öffentliche Personennahverkehr in Wien ist der wichtigste Verkehrsträger der österreichischen Bundeshauptstadt 

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) wird hier hauptsächlich von zwei Unternehmen durchgeführt: Die stadteigene Wiener Linien GmbH & Co KG betreibt die U-Bahn-, Straßenbahn- und großteils die Stadtbus-Linien, die bundeseigenen Österreichischen Bundesbahnen die S-Bahn- und Regionalzug-Linien.

Des Weiteren bestehen die „Badner Bahn“, von der wie die Wiener Linien im Eigentum der Wiener Stadtwerke befindlichen Aktiengesellschaft der Wiener Lokalbahnen betrieben, sowie mehrere private Busunternehmen, die im Auftrag der Wiener Linien Autobuslinien, vorwiegend in den Außenbezirken, bedienen. Regionalbuslinien werden von der ÖBB-Postbus-GmbH betrieben. Seit 2004 fährt der City Airport Train (CAT), ein Flughafen-Expresszug, betrieben von der City Air Terminal Betriebsgesellschaft m.b.H., einem Unternehmen der Flughafen Wien AG und der ÖBB.

Hier gibt es mehr Information zu:
==> Straßenbahn
==> U-Bahn
==> Autobus
==> Nightline
==> Lokalbahn Wien–Baden
==> S-Bahn und Regionalzug

Hier können Sie Ihre Route planen, Tickets kaufen,
Infos zu Störungen, Aufzügen und Rolltreppen, Fahrpläne finden,
sowie Antworten auf häufige Fragen (FAQ) bekommen.

... und los geht's ->
Posted by Wilfried Allé Thursday, January 9, 2020 10:29:00 PM
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Kurzparkzonen, Gebühren und Zeiten in Wien 

Wer mit dem Auto in Wien unterwegs ist, sollte darüber Bescheid wissen:

  • In welchem Bezirk gibt es Kurzparkzonen?
  • Wo darf man parken, wo ist es nicht erlaubt und gibt es zeitliche Limits?
  • Sind evtl. auch Gebühren zu bezahlen?

Alle Informationen zum Parkpickerl für Anwohner (inklusive Voraussetzungen, Kosten und Hinweisen zur Antragstellung) finden sich hier ->

In den Wiener Bezirken innerhalb des Gürtels (in den Bezirken 1. bis 9. und auch im ganzen 20. Bezirk) gilt von Montag bis Freitag (Werktag), 9 bis 22 Uhr eine gebührenpflichtige Kurzparkzone mit einer Maximalparkdauer von 2 Stunden.

In den Wiener Bezirken außerhalb des Gürtels (in den Bezirken 10. bis 12. und 14. bis 19) gilt von Montag bis Freitag (Werktag), 9 bis 19 Uhr eine gebührenpflichtige Kurzparkzone mit einer Maximalparkdauer von 3 Stunden.

Die Bezirke in denen man noch gratis stehen darf sind:
13. Bezirk
21. Bezirk
22. Bezirk
23. Bezirk
– doch auch hier gilt: Achtung bei Einkaufs- und Geschäftsstraßen mit Zeitlimit.

Zeitlimit und Geschäftsstraßen
In den Geschäftsstraßen Wiens darf nur maximal 1,5 Stunden geparkt werden, Bewegt man sein Auto nach Ablauf der Zeit nicht zumindest eine Autolänge weiter, macht man sich dadurch strafbar auch wenn das bezahlte Zeitkontingent noch nicht aufgebraucht ist.

Aber Achtung rund um die Stadthalle im 15. Bezirk gilt eine geänderte Kurzparkzone!

  • Begrenzt durch Gablenzgasse – Neubaugürtel – Felberstraße – Schweglerstraße – Camillo-Sitte-Gasse (wobei die Felberstraße, Schweglerstraße, Camillo-Sitte-Gasse und der Neubaugürtel in diese Zone integriert sind)
  • Parkdauer: zwei Stunden
  • Montag bis Freitag (werktags): von 9 bis 22 Uhr
  • Samstag, Sonn- und Feiertags: von 18 bis 22 Uhr

 

Ab 1.1.2020 gelten folgende Gebühren:

Abstelldauer

Parkschein Farbe

Preis (in Euro)

1/2 Stunde

rot

1,10

1 Stunde

blau

2,20

1 1/2 Stunden

grün

3,30

2 Stunden

gelb

4,40

15 Minuten

violett

gebührenfrei

Wie in einigen anderen Städten Österreichs kann auch in Wien die Parkgebühr über das Handy entrichtet werden. Dies funktioniert entweder via App oder mittels SMS, dazu benötigt man einen Account auf handyparken.at. Bezahlt wird über paybox oder man lädt sein Konto via Netbanking oder Kreditkarte auf.

Darüber hinaus gibt es in ausgewählten Geschäftsstraßen im gesamten (!) Wiener Stadtgebiet auch noch Sonderregelungen. Hier sind die kostenpflichtigen Zeiträume auf Tafeln gekennzeichnet, jeweils am Beginn und am Ende des jeweiligen Abschnitts. Die Gebührenpflicht kann hier beispielsweise schon um 19 Uhr enden, dafür muss auch an Samstagen gezahlt werden. Achtung: Zu den Geschäftszeiten dürfen auch Fahrzeuge mit Parkpickerl nicht länger in diesen Sonderzonen stehen, als angegeben (z.B. 90 Minuten).

Zu guter Letzt gibt es noch die sog. Anwohnerplätze. Das sind jene Parkplätze, die für Anwohner (also Inhaber eines entsprechenden Parkpickerls) reserviert sind. Diese Plätze sind ebenfalls durch Tafeln gekennzeichnet (Parkverbotstafel plus Zusatztafel „ausgen. Fahrzeuge mit Parkkleber sowie Behinderte“).

Und generell ist natürlich auf den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand von fünf Metern zu einem Zebrastreifen zu achten.

Posted by Wilfried Allé Thursday, January 9, 2020 9:16:00 PM
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