Bei Gefahrensituationen und Krisen werden Warnmeldungen in Wien künftig auch auf den „City-Lights“-Leuchttafeln erscheinen. Stadt und der Betreiber Gewista haben eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen.
Warnmeldungen der Stadt Wien können künftig automatisch und in Echtzeit auf digitalen Gewista-Werbeflächen in ganz Wien ausgespielt werden. Über die städtische Warn- und Alarmplattform werden nicht nur Sirenen und AT-ALERT in Wien ausgelöst, sondern die betreffenden Meldungen auch auf den City-Lights angezeigt.
„Die Verteilung von Warnmeldungen über die Werbeflächen der Gewista erlaubt es, gezielt Orte mit hoher Publikumsfrequenz zu erreichen. Dadurch ist gewährleistet, dass die Bevölkerung rechtzeitig gewarnt wird“, sagte Josef Kneisl vom Krisenmanagement der Stadt Wien.
Das System wird beim bundesweiten Zivilschutz-Probealarm gemeinsam mit den Sirenen und AT-Alert am ersten Samstag im Oktober 2026 (8.8.2026) probeweise informieren.
Posted by Wilfried Allé
Thursday, July 30, 2026 10:20:00 AM
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Sendung vom 20.07.2026
Gerald Matt spricht mit Bürgermeister Dr. Michael Ludwig und einem Gast – in dieser Sendung
mit Medien- und Zeithistorikerin Dr.in Karin Moser im roten Salon des Rathauses über die Geschichte Wiens.
zum Video ->

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Posted by Wilfried Allé
Wednesday, July 22, 2026 5:52:00 PM
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Wien Energie nimmt 13 Landstrom-Anlagen in Betrieb

Wien macht die Schifffahrt klimafreundlicher: Mit 13 neuen Landstrom‑Anlagen werden Kreuzfahrtschiffe an der Donau künftig während ihres Aufenthalts im Hafen mit 100 Prozent Ökostrom versorgt. Das betrifft unter anderem das Schifffahrtszentrum Reichsbrücke und den Hafen Freudenau, wo jährlich tausende Schiffe anlegen. Die Umstellung bringt spürbare Vorteile für die Stadt: Das Abschalten der schiffseigenen Dieselgeneratoren vermeidet Abgase, bringt weniger Lärm und reduziert CO₂ um 17.350 Tonnen pro Jahr. „Die Landstrom‑Infrastruktur ermöglicht es Schiffen, während ihres Aufenthalts in Wien saubere Energie zu nutzen“, so Vizebürgermeisterin Barbara Novak.
„Die Energiewende passiert in Wien nicht nur an Land, sondern auch am Wasser“, betont Stadträtin Ulli Sima. Gerade entlang der Donau profitieren Anrainer*innen und Erholungsuchende von der besseren Luftqualität und ruhigeren Umgebung. Wien setzt damit international ein Zeichen für nachhaltige Hafenlogistik und klimafreundlichen Tourismus. Die Maßnahmen werden im Rahmen des Projekts „Renewable Shore Power - Vienna Pier“ aus dem EU-Förderprogramm Connecting Europe Facility kofinanziert.
Weitere Infos zum Landstrom auf wienenergie.at
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Tuesday, May 19, 2026 11:31:00 AM
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Der Wiener Reparaturbon kommt zurück!

Am 22. April startet die neue Ausgabe des Wiener Reparaturbons: Wer kaputte Gegenstände reparieren lässt, bekommt bis zu 50 Prozent der Kosten – maximal 100 Euro – zurück. „Damit ist der Bon ein Gewinn für Klima, die lokale Wirtschaft und auch für das Geldbörsel der Wienerinnen und Wiener“, sagte Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky, der die Rückkehr der Aktion ankündigte. Repariert werden kann damit nahezu alles: Gitarren, Teddybären, Kleiderschränke und vieles mehr. Elektrogeräte sind ausgenommen, da diese vom bundesweiten Reparaturbonus abgedeckt werden. Dafür sind Fahrräder jetzt wieder vom Wiener Reparaturbon abgedeckt. Den Bon einfach auf mein.wien.gv.at/wienerreparaturbon herunterladen, bei einem der geprüften Partnerbetriebe des Wiener Reparaturnetzwerks einlösen – fertig. Seit dem Start des Programms im Herbst 2020 wurden bereits über 55.800 Gegenstände repariert und dabei mehr als 3.200 Tonnen CO₂ eingespart. Insgesamt stellt die Stadt Wien für den Reparaturbon bis zum Jahr 2027 rund 1,2 Millionen Euro bereit
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Monday, April 20, 2026 8:15:00 AM
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ab 26. März im Wien Museum


Die neue Ausstellung im Wien Museum über die Donauinsel beleuchtet die Geschichte und heutige Nutzung des 21 Kilometer langen Freizeitareals. Informiert wird über das einst umstrittene Projekt mit einem elf Meter langen Modell, das bereits 1979 im heutigen Museumsquartier ausgestellt war. Für die aktuelle Schau wurde es in 600 Stunden Arbeit mühevoll restauriert. Das Modell ist das Herzstück der neuen Ausstellung, dazu kommen Erinnerungsstücke, Fotografien und Filme. Zwischen 1972 und 1988 gemeinsam mit der Neuen Donau als Hochwasserschutz erbaut, ist die Donauinsel heute aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Dass an Sommertagen heute mehr als 200.000 Personen auf der Insel täglich unterwegs sein würden, war beim politischen Startschuss für das Projekt im Jahr 1969 weder geplant noch vorhersehbar. Die Ausstellung im Wien Museum beleuchtet diese besondere Landschaft, die heute zu den wichtigsten Freiräumen in der wachsenden Stadt zählt und Stadtbewohner*innen für eine Vielzahl von Aktivitäten dient. Die Ausstellung „Die Donauinsel – 21 Kilometer Freiraum“ ist von morgen, 16. März bis zum 30. August im Wien Museum am Karlsplatz zu sehen.
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Wednesday, March 25, 2026 9:26:00 AM
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Clevere Recycling-Idee

Wie der Öffi-Ausbau bis zu 1.000 neue Einfamilienhäuser möglich macht? Durch ein innovatives Pilotprojekt mitten in Wien, das Geschichte schreibt. Denn die Verlängerung der U-Bahnlinien U2 und U5 verbindet Infrastrukturentwicklung mit innovativer Kreislaufwirtschaft. Beim Tunnelbau der U2-Verlängerung fällt große Menge an Erdaushub an, der bislang meist entsorgt wurde. Wiener Linien und das traditionsreiche Unternehmen Wienerberger nutzen dieses Material nun als wertvollen Rohstoff: Der enthaltene Ton wird dabei zu hochwertigen Ziegeln „sourced in Vienna“ weiterverarbeitet.
Insgesamt entstehen aus rund 35.000 Kubikmetern Aushubmaterial etwa 2,8 Millionen Ziegel, die in regionalen Werken produziert werden und ab Mai regulär im Baustoffhandel erhältlich sind. Die Qualität dieser „U-Bahn-Ziegel“ entspricht herkömmlichen Produkten. Sie erfüllen alle Anforderungen an Stabilität, Dämmung und Schallschutz. Gleichzeitig reduziert das Projekt den Deponiebedarf, schont natürliche Ressourcen und verkürzt Transportwege. „Wir leisten so einen starken Beitrag für nachhaltiges Bauen“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. „Der Umgang mit Bodenaushub ist ein großartiges Beispiel für einen nachhaltigen Einsatz von Ressourcen“, betont Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky, der das Projekt auch als Vorbild für die Baubranche sieht. Alles in allem fügt sich diese neue Facette in das Ziel der U2xU5-Erweiterung ein, eines der wichtigsten Klimaschutzprojekte der Stadt.
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Thursday, March 19, 2026 11:17:00 AM
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waff-Arbeitsprogramm 2026

Mit dem aktuellen Arbeitsprogramm 2026 investiert die Stadt Wien über den Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungsfonds (waff) mehr als 149 Millionen Euro in Qualifikation, Beschäftigung und Fachkräftesicherung. Ziel ist es, den Wiener Arbeitsmarkt trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten zu stabilisieren und langfristige Perspektiven für Arbeitnehmer*innen und Unternehmen zu schaffen.
Insgesamt sollen dadurch mehr als 41.600 Wienerinnen Weiterbildungsangebote nutzen können, während über 1.300 Unternehmen bei der Sicherung von Fachkräften unterstützt werden. Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak betont die Bedeutung des Programms für den Standort:„Mit dem Arbeitsprogramm für 2026 bringen wir Stabilität, Sicherheit und Optimismus für den Arbeitsmarkt.“ Schwerpunkte des Programms sind die Förderung beruflicher Weiterbildung, die Höherqualifizierung von Menschen mit niedriger formaler Ausbildung, gezielte Frauenförderung sowie Programme zur Fachkräftesicherung in stark wachsenden Bereichen wie Pflege, Gesundheit, Technik und IT. Ein zentrales Instrument ist dabei die Verbindung von Ausbildung und fixer Beschäftigung. Auch die Einkommensgrenzen werden angehoben. So sollen mehr unselbstständig Beschäftigte das volle Förderangebot des waff nutzen können. Ergänzt wird das Angebot durch Maßnahmen zur Integration von Jugendlichen sowie älteren Arbeitnehmer*innen, die oft am Arbeitsmarkt ausgegrenzt werden.
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Friday, January 16, 2026 11:03:00 AM
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Auszeichnungen im Rathaus verliehen

Am Freitag, 16.5.2025 feierte der vom ORF organisierte mehrsprachige Redewettbewerb „Sag’s Multi“ seinen Abschluss im Festsaal des Wiener Rathauses. 397 Jugendliche aus allen Bundesländern und Südtirol hatten im Zuge der Aktion fünf- bis sechsminütige Reden aufgezeichnet und online abgegeben. 177 Teilnehmende schafften es mit ihren Beiträgen zu den Live-Wettbewerben, 30 Schüler*innen wurden zum Abschluss des 16. Durchgangs des Bewerbs im Rathaus mit Trophäen und Urkunden ausgezeichnet; zudem gaben sechs Preisträger*innen ihre Reden noch einmal zum Besten. „397 junge Menschen, 44 Sprachen, 45 Finalist*innen aus Wien – das zeigt eindrucksvoll: Unsere Stadt lebt Mehrsprachigkeit. Denn wer in mehreren Sprachen denkt und spricht, kann auch Brücken bauen – zwischen Kulturen, Lebenswelten und Generationen“, zeigte sich Vizebürgermeisterin und Integrationsstadträtin Bettina Emmerling erfreut. Noch bis Jahresende sind mehr als 30 Stunden aus den Speech Offs auf on.orf.at abrufbar; am Mittwoch wird um 23.25 Uhr eine Dokumentation der Abschlussfeier im ORF ausgestrahlt.
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Monday, May 19, 2025 9:47:00 AM
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Fast 3.000 Bewerber*innen wollten teilnehmen, Anfang Mai ging es für die 40 ausgewählten Haushalte los: Sie lassen ihr Auto für drei Monate im Rahmen der „Auto-Wette“ von Wiener Linien, Klimateam und dem Bezirk Währing stehen. Von Mai bis Juli setzen sie stattdessen auf Öffis, Carsharing, E-Scooter & Co.
Als Anreiz und zum Vergleich der Kosten erhalten die Wett-Teilnehmer*innen ein monatliches Mobilitätsbudget von 500 Euro auf einer Prepaid-Karte. Damit können sie flexibel verschiedenste Angebote nutzen – vom Bus bis zum Leihrad. Hintergrund des Projekts ist das Ziel Wiens, den Anteil an privaten Autos bis 2030 auf 250 PKW pro 1.000 Einwohner*innen zu senken. Schon jetzt gibt es mehr Öffi-Jahreskartenbesitzer*innen als angemeldete Autos in der Stadt. In vielen Bezirken, wie Währing, ist die Autodichte bereits unter 400 pro 1.000 Personen gesunken. Währing ist deshalb auch Partnerbezirk der Auto-Wette. Die Universität für Bodenkultur Wien begleitet das Projekt. Die Teilnehmenden dokumentieren ihre Wege per App und nehmen an Umfragen teil.
So wollen die Wiener Linien herausfinden, was Menschen wirklich bewegt oder (noch) vom Umstieg abhält.
Die Erlebnisse der Wettkandidat*innen können unter #autowette in den sozialen Medien mitverfolgt werden.
Posted by Wilfried Allé
Friday, May 9, 2025 8:11:00 PM
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Wien Energie wird ab 2025 komplett auf Gaslieferungen aus Russland verzichten. Das betrifft sowohl private und gewerbliche Kund*innen, als auch die Versorgung von Kraftwerken und Fernwärme.
Die gute Nachricht: Die Kund*innen müssen dafür keinen Cent mehr bezahlen - die entstehenden Mehrkosten übernimmt Wien Energie selbst. „Versorgungssicherheit steht bei uns an erster Stelle“, erklärt Finanz- und Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke. „Russland ist kein zuverlässiger Partner für Europa, das haben die letzten Jahre eindeutig gezeigt.“ Bereits in der Vergangenheit hat Wien Energie auf alternative Gasquellen gesetzt, zum Beispiel aus der Nordsee, Nordafrika und heimischem Biogas. Im vergangenen Winter wurden bereits 30 Prozent des Fernwärmebedarfs mit Gas aus Norwegen gedeckt. Für das Jahr 2025 wurden nun langfristige Lieferverträge abgeschlossen, um 100 % nicht-russisches Gas zu garantieren. Diese Herkunft wird durch EU-konforme Nachweise gesichert.
Um das Ziel der Klimaneutralität 2040 zu schaffen, investiert das Unternehmen weiterhin verstärkt in erneuerbare Energien wie Geothermie, Großwärmepumpen und Photovoltaik.
Posted by Wilfried Allé
Tuesday, September 17, 2024 8:34:00 AM
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