Little Drummer Boy
Posted by Wilfried Allé
Tuesday, December 24, 2024 10:56:00 AM
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Etwas –
Für deine Gänsehaut –
Für Frieden –
Für der Welt.
https://www.youtube.com/watch?v=oHLcf6BUrEY
Wer sind die Stimmen von Bethlehem?
Fünf wunderbare Sängerinnen aus Bethlehem, mit ihrem Stadtbild im Rücken. Diese Sängerinnen und Sänger sind, in der Reihenfolge ihres Auftretens: Nathalie Murad, Fouad Moubassaleh, Milad Fatouleh, Amjad Khair, Fadi Ghattas. Nathalie singt auf Englisch, Milad auf Italienisch und die anderen drei auf Arabisch.
27.12.2019
Es ist ein Lied der LIEBE, der HOFFNUNG und des FRIEDENS.
Es spielt keine Rolle, wo wir geboren wurden, weder die Sprache, die wir sprechen, noch die Religion, zu der wir uns bekennen.
Das einzig Wichtige ist die gegenseitige LIEBE und ACHTUNG und dass wir alle Weltbürger und Brüder und Schwestern sind,
die sich wünschen, dass wir alle eines Tages, so bald wie möglich, in FRIEDEN leben können.
Posted by Wilfried Allé
Tuesday, August 1, 2023 10:26:00 AM
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Über ein Jahr nach Beginn der gewaltsamen Invasion in der Ukraine betreibt Unilever noch immer Fabriken in Russland und finanziert so Putins brutalen Krieg mit Steuern aus dem Verkauf von Magnum und Cornetto mit.
Der russische Staat hat Tausende Menschen getötet, Städte schwer beschädigt und Umweltkatastrophen ausgelöst. Er hat Tausende Kinder verschleppt und Kriegsgefangene brutal gefoltert.
Fordern wir Unilevers neue Geschäftsleitung auf, die Geschäfte mit Russland zu beenden.
RBI ist da leider keine Ausnahme
Posted by Wilfried Allé
Monday, January 9, 2023 8:08:00 PM
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Die Raiffeisen Bank International (RBI) kommt wegen ihrer Russland-Aktivitäten weiter unter Druck. Von allen noch in Russland tätigen Instituten hat die RBI dort das größte Exposure, von der Russland-Tochter kommt die Hälfte des Konzern-Gewinns. Ein Kredit-Moratorium für russische Soldaten sorgt für Aufregung. Rufe nach Sanktionen werden laut.
Im Gegensatz zu vielen anderen internationalen Konzernen hält die RBI weiter an ihren Aktivitäten in Russland fest. Der Rückzug aus dem kriegführenden Land wurde bisher nicht eingeleitet. Die russische Konzerntochter ist ganz im Gegenteil ein wichtiger Gewinnbringer und trägt zu über 50 Prozent zum Konzerngewinn bei. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2021 hat die RBI in Russland ihren Nettogewinn auf rund 1,4 Milliarden Euro vervierfacht. Das Institut beschäftigt in Russland rund 9.300 Mitarbeiter.
https://www.trend.at/wirtschaft/raiffeisen-bank-international-russland-problem?utm_source=Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=trend-Newsletter+-+09.01.2023&utm_content=https%3A%2F%2Fwww.trend.at%2Fwirtschaft%2Fraiffeisen-bank-international-russland-problem
Freedom Fund als Verteidigungspakt
Posted by Wilfried Allé
Wednesday, July 6, 2022 9:43:00 AM
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Der Freedom Fund könnte die zentrale Komponente eines gegenseitigen wirtschaftlichen Verteidigungspaktes sein. Die Verbündeten wären in der Lage, „eine fast undurchdringliche finanzielle Verteidigung aufrechtzuerhalten“, da der Freedom Fund verspricht, Unternehmen für die Kosten von Sanktionen zu entschädigen, die gegen Länder verhängt werden, die den internationalen Frieden verletzen.
Explodierenden Energiepreise, eine hohe Inflation, Materialengpässe überall treffen diese Länder derzeit als unmittelbare Folge des Krieges und der Sanktionen besonders hart. Entsprechend sinkt die Bereitschaft, die eigene wirtschaftliche Stärke dem Krieg zu opfern, von Tag zu Tag. Es dürfte allerdings nicht einfach sein zu erklären, warum reiche Länder gestützt werden müssen. Aber besser, als Russland täglich eine halbe Milliarde Euro für Gas zu bezahlen und damit den Krieg mit all seinen Leiden weiter zu finanzieren, wäre es allemal.
Einige der Verbündeten könnten es für unerschwinglich halten, diese Kosten für einen längeren Zeitraum auf sich zu nehmen. Insgesamt haben die Verbündeten jedoch mehr als genug Geld, um alle für den Verlust des russischen Marktes oder sogar im Zweifelsfall des chinesischen Marktes zu entschädigen. „Den Schmerz durch einen supranationalen Freiheitsfond auf viele Länder zu verteilen, würde die finanziellen Zwänge der Verbündeten minimieren.“
https://www.focus.de/finanzen/news/so-kann-der-westen-den-wirtschaftskrieg-noch-gewinnen_id_110679169.html
Friedenspolitik statt Kriegshysterie und Krieg!
Posted by Wilfried Allé
Monday, March 7, 2022 1:28:00 PM
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Der Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine ist ein Verstoß gegen das Völkerrecht und das Minsker Abkommen und ist entschieden abzulehnen.
Für ÖSTERREICH heißt das gerade jetzt:
- JA zur Neutralität und wirklicher Neutralitätspolitik
- NEIN zur Kriegshetze oder gar Kriegsbeteiligung
mehr ->
Frieden Rockt
Posted by Wilfried Allé
Sunday, February 16, 2020 1:10:00 PM
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Schweiz verzichtet auf Rüstungsexporte in Bürgerkriegsstaaten
Posted by Wilfried Allé
Saturday, November 3, 2018 10:01:00 AM
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Die Schweizer Regierung verzichtet nach heftigem Protest auf die geplante Lockerung für Waffenexporte in Bürgerkriegsländer. Viele Gruppen planen eine Volksinitiative zum Verbot von Rüstungsexporten in Bürgerkriegsländer einzuleiten. Dabei wollen sie auch eine Entscheidung von 2014 rückgängig machen. Seitdem sind Waffenausfuhren in Länder mit systematischen Menschenrechtsverletzungen prinzipiell erlaubt. Verboten sind sie nur, wenn ein hohes Risiko besteht, dass die Rüstungsgüter für schwere Menschenrechtsverstöße eingesetzt werden.
Unter diesen zu erwarteten Protesten hat der Schweizer Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann gegenüber den Westschweizer Zeitungen "24 Heures" und "Tribune de Genève" eine Kehrtwende angekündigt.
"Wir haben viel diskutiert und die Vor- und Nachteile abgewogen und sind selbst zum Schluss gekommen, dass es weder sehr realistisch noch sehr intelligent ist, den Liberalisierungsprozess zu einem solchen Zeitpunkt fortzusetzen", sagte Schneider-Ammann gemäß den Zeitungen. Externer Druck habe eine Rolle gespielt. Sein Sprecher bestätigte die Aussagen. mehr ->
Wen interessiert das schon, was die da tun?
Posted by Wilfried Allé
Friday, October 26, 2018 11:58:00 AM
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Wir - die Zivilbevölkerung - sollten das aber tun!
Die Reichen und Mächtigen werden an diesem Tun und Handeln nichts ändern. Im Gegenteil, sie werden weitermachen wie bisher. Die Profite für sie sind zu verlockend.
Bei Zusammenkünften mit Wirtschaftsdelegationen werden Menschenrechte pro forma angesprochen, und zugleich profitable Waffendeals eingefädelt. Saudi Arabien ist ein Beispiel von vielen. Saudi-Arabien hat seine Investorenkonferenz ungeachtet der internationalen Proteste gegen die Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi als Erfolg bezeichnet. Energieminister Khalid al-Falih sagte am Donnerstag, 25.10.2018 im Staatsfernsehen, sein Land habe mehr als 25 Verträge unterzeichnet im Gesamtwert von 56 Milliarden Dollar (49,17 Mrd. Euro).